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Freud und Leid

Freitag, 1. März 2024
 

Der Auftakt des Weltcup-Wochenendes der Skispringer in Lahti (FIN) verlief für die ÖSV-Adler nicht nach Wunsch.

Weltcup-Leader Stefan Kraft hatte in der Windlotterie Pech, erwischte eine Böe und verpasste als 49. das Finale. „Es hat sich nach sehr viel Seitenwind oben raus angefühlt, ich habe nie wirklich ein Flugsystem gekriegt, was zweimal vorher super funktioniert hat“, sagte der 30-jährige Salzburger, der zuletzt im Oberstdorf-Skifliegen seinen 40. Weltcup-Sieg gefeiert hatte.

„Irgendwie habe ich dann eine Böe erwischt, dann geht es im Skispringen sehr schnell. Das ist sehr, sehr bitter.“ Im Gesamtweltcup liegt Kraft mit 1.546 Punkten weiterhin deutlich vor dem Japaner Ryoyu Kobayashi (1.277).

Jan Hörl landete im zweiten Durchgang bei der Tageshöchstweite von 136 Metern und damit nur zwei Meter unter dem Schanzenrekord, berührte bei der Landung allerdings mit dem Gesäß den Schnee und wurde entsprechend niedrig bewertet. Er wurde als bester Österreicher Fünfter.

Michael Hayböck und Daniel Tschofenig in der Entscheidung noch vom Podest nach hinten. Während Tschofenig mit Rang sieben noch in den Top-10 landete, wurde Hayböck auf Platz 16 nach hinten gereicht.

Stephan Embacher schaffte es mit zwei guten Sprüngen als Zehnter erstmals in die Top-10 im Weltcup, Manuel Fettner wurde 15.
Der Sieg ging an den Slowenen Lovro Kos, Andreas Wellinger wurde vor Kobayashi Zweiter.

Am Samstag folgt ein Team-Bewerb, am Sonntag ein weiterer Einzel-Bewerb.

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