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Mittendrin statt nur dabei

Freitag, 26. April 2024

Am Freitag waren bei der europäischen Qualifikationsregatta ein ÖRV-Boote im Einsatz und bei den Europameisterschaften in Szeged (HUN) gab es ein Rennen mit österreichischer Beteiligung. 

Es geht in die entscheidende Phase

Mit Platz vier im Zwischenlauf sicherten sich Lukas Reim und Julian Schöberl einen Platz im A-Finale des Leichtgewichts-Doppelzweiers. Dort geht es für die ÖRV-Athleten dann um einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele in Paris. „Es war ein gutes Rennen, aber mit der Außenbahn hatten wir heute etwas Pech. An Portugal (Anm. im heutigen Rennen auf Platz zwei) sind wir normalerweise dran, die haben wir heuer auch schon geschlagen“, sagt ÖRV-Nationaltrainer Robert Sens. Das Finale um einen Quotenplatz geht am Sonntag, um 11:05 Uhr über die Bühne.

Für Louisa Altenhuber und Lara Tiefenthaler (Leichtgewichts-Doppelzweier), die ebenso um einen Olympia-Quotenplatz kämpfen, ging es direkt vom gestrigen Vorlauf in das Finale (Sonntag, 10:55 Uhr).

Der Modus der europäischen Qualifikationsregatta

Belegen beide Leichtgewichts-Doppelzweier Platz eins, sind beide ÖRV-Boote für Paris qualifiziert. Erreicht nur ein Boot Platz eins oder zwei erhält dieses automatisch vom Weltverband FISA den Startplatz für Paris. Rudern beide Leichtgewichts-Doppelzweier auf Platz zwei, muss der Österreichische Ruderverband ein Boot auswählen. Dafür wurden bereits im Vorfeld interne Kriterien festgelegt, die auf Basis der jeweiligen im Finale erruderten Zeit zur Weltbestzeit steht. Final steht der Quotenplatz zwei Wochen nach dem Bewerb fest, denn bis dahin haben alle nationalen Olympischen Comites Zeit die Quotenplätze zu melden, die sie in Anspruch nehmen. 

EM: Leichtgewichts-Zweier ohne bestreitet Vorlauf

Konrad Hultsch und Paul Ruttmann (Leichtgewichts-Zweier ohne), die nach dem Weltcup in Varese in den Zweier ohne gewechselt sind, setzten sich im EM-Vorlauf klar gegen die Konkurrenz aus Ungarn und Moldawien durch. Robert Sens: „Sie sind Top-Leute, das wussten wir und technisch hat es gut ausgesehen.“ Paul Ruttmann: „Wir konnten das, was wir uns vorgenommen haben, gut umsetzen. Bis zur 1.000 Meter-Marke war es richtig gut, dann haben wir uns etwas verloren, aber das ist normal, wenn man davor so wenig gemeinsam im Zweier gesessen ist. Wir fühlen uns richtig wohl und es macht unfassbar viel Spaß“. Das Rennen um die EM-Medaillen bestreiten die ÖRV-Athleten, morgen, Samstag, um 13:51 Uhr. 

Das zweite ÖRV-Boot bei den Europameisterschaften, der Österreich Achter, bestreitet am Samstag um 15:26 Uhr sein Finale. 

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