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Kampfgeist bleibt unbelohnt

Sonntag, 19. Mai 2024

Die Moral und der Kampfgeist von Katharina Tanzer (-48/SU Noricum Leibnitz/ST) wurden nicht belohnt. Die 28-jährige Wahl-Steirerin hatte in der zweijährigen Olympia-Qualifikationsphase für Paris 2024 26 Turniere absolviert. Am 1. Wettkampftag der Judo-Weltmeisterschaft in Abu Dhabi (UAE) kam es zum 27. und allerletzten (Qualifikations-) Auftritt. Nach vier Minuten war der WM-Auftritt beendet. Tanzer musste sich in Runde zwei der schwedischen Grand-Slam-Siegerin von Baku Tara Babulfat mit Ippon (Festhaltegriff) geschlagen geben und schied vorzeitig aus. 

„Kathi hat alles versucht. Schade, dass es nicht gereicht hat. Zuletzt war leider auch einiges Lospech dabei“, zollte ÖJV-Headcoach Yvonne Snir-Bönisch ihrem Schützling Respekt. 

Am Montag sind in Abu Dhabi mit Laura Kallinger (-57/Judoring/W) und Samuel Gaßner (-73/UJZ Mühlviertel/OÖ) zwei ÖJV-Nachwuchstalente im Einsatz. Der 22-jährige Oberösterreicher war in Taschkent 2022 schon im Mixed-Team dabei, für die 21-jährige Wienerin bedeutet ihr Auftritt eine WM-Premiere (in der allgemeinen Klasse). Gaßner hat mit Antonio Tornal (DOM) eine durchaus lösbare Erstrunden-Aufgabe, Kallinger trifft zum Auftakt auf die WM-Dritte 2023 Enkhrillen Lkhagvatogoo (MGL). 

Insgesamt sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten bis kommenden Freitag, den 24. Mai, 658 Judoka aus 107 Nationen im Einsatz.

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