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Spitzenplätze für Stigger und Mitterwallner

Sonntag, 26. Mai 2024
 

Laura Stigger und Mona Mitterwallner fuhren am Sonntag beim Mountainbike-Weltcup im tschechischen Nova Mesto mit den Rängen fünf und sieben ins Spitzenfeld.

Für Mona Mitterwallner war es nach einer mehrwöchigen Krankheitspause der Einstieg in die Weltcup-Saison. Und mit einem siebenten Platz holte sie auf einer Strecke, die ihr eigentlich gar nicht liegt, ein achtbares Ergebnis.

Samstag war die 22-jährige Mitterwallner beim Shorttrack auf Platz 17 gefahren. Am Sonntag stand der Olympische Cross-Country auf dem Programm. Nach einem verhaltenen Start, in dem die Tirolerin jenseits der Top-30 lag, startete sie ihre gewohnte Aufholjagd. Runde um Runde kämpfe sie sich weiter vor und beendete das Rennen schließlich an der siebenten Stelle. Einen überlegenen Sieg holte sich die französische Weltmeisterin Pauline Ferrand Prevot vor Haley Batten (USA/+1:02 Minuten) und Alessandra Keller (SUI/1:31), die gestern beim Shorttrack triumphierte. Mona hatte im Ziel 3:08 Minuten Rückstand auf die Siegerin.

„Mit dem siebenten Platz kann ich sehr gut leben. Die Strecke in Nove Mesto ist eine, die mir im gesamten Weltcup am wenigsten liegt. Und nach der Krankheitspause bin ich erst bei 70 Prozent. Es liegt noch viel Arbeit vor mir, aber auch mental hat es sich heute schon sehr gut angefühlt. Vor allem mit den letzten beiden Runden bin ich sehr zufrieden, der Speed ist da“, analysiert die Ötztalerin vom Team Canndondale Factory Racing.

Stigger "mega happy"

Ihre Teamkollegin Laura Stigger, die als Short-Track-Vierte eine gute Ausgangslage hatte, verpasste als Fünfte das Podest um 16 Sekunden. Die Athletin des Teams Specialized Factory Racing war von Beginn an in der Spitzengruppe gelegen, wollte aber geduldig bleiben und nie überpacen.

„Ich bin mega happy mit dem fünften Platz. Das hätte ich mir vor zwei Wochen niemals gedacht. Umso schöner ist es, jetzt mit meiner Teamkollegin Haley am Podium zu stehen. Das tut richtig gut. Nichts desto trotz, muss jetzt weiter gearbeitet werden. Ein harter Block steht an. Ich freue mich auf den weiteren Prozess”, sagte Stigger.

Der Sieg ging nach 1:24:44 Stunden an die Französin Pauline Ferrand Prevot vor Haley Batten (USA/+1:02 Minuten) und Alessandra Keller (SUI/1:31).

 

 
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