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Neunfachsieg feiert Jubiläum

Das war ein Stück Ski-Geschichte, als am 21. Dezember 1998 das „Austria Power Team“ im Super-G am Patscherkofel in Innsbruck einen Neunfachsieg feierte.

 

Ein Ergebnis, dass es so wohl nicht mehr geben wird. Sieger des Rennens vor 20 Jahren war Hermann Maier, seine Zeit: 1:23,52 Minuten.

 

Damit war der „Herminator“ um 0,76 Sekunden schneller als Christian Mayer. Fritz Strobl wurde mit hoher Startnummer noch Dritter, nur 0,01 Sekunden hinter Mayer, fehlte aber am legendären Siegerfoto.

 

Stephan Eberharter verpasste das Podest um weitere zwei Hundertstel, auf den Plätzen fünf bis neun folgten Rainer Salzgeber, Hans Knauß, Patrick Wirth, Andreas Schifferer und Werner Franz.

 

Detail am Rande: der Norweger Lasse Paulsen war als 10. der erste Läufer, der mehr als eine Sekunden Rückstand auf Sieger Maier hatte. Mit Josef Strobl und Christoph Gruber schafften es zwei weitere ÖSV-Läufer als 16. beziehungsweise 18. in die Top-20.

 

Der damalige Gruppentrainer Toni Giger erinnert sich: „Es war psychologisch für uns Österreicher gut angesetzt das Rennen, das muss man ehrlich zugeben. Ganz kurz vor Weihnachten wurde damals ein Heim-Weltcup eingeschoben. Ich glaube, dass da einige Konkurrenten schon ein bisschen in den Ferien waren mit dem Kopf.“

 

Später wurde Giger zum Herren-Cheftrainer befördert, heute leitet der Salzburger die Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Österreichischen Skiverband.

 

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