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Faktor Haare bestimmt Karriereende

Donnerstag, 28. März 2024
 

Nach seiner beeindruckenden Saison und dem Gewinn der kleinen Kristallkugel im Slalom-Weltcup verabschiedete sich Manuel Feller einmal mehr von seiner Haarpracht und spendet sie erneut für einen guten Zweck. Beim nächsten Mal könnte es zum Karriereende so weit sein.

Neben einem intensiven Winter musste der Tiroler auch nach dem letzten Rennen die Pace hoch halten. Medientermine, zwei Ski-Testtage, Regeneration, da stand viel auf dem Programm. Deshalb gönne ich mir jetzt einmal ein paar Tage irgendwo im nirgendwo und lasse das Ganze Revue passieren.“ 

Apropos Party. Diese gab es nach dem letzten Technik-Wochenende der Saison auch bei Feller und seinem Servicemann. Beide mussten Haare lassen, die dann für einen guten Zweck gespendet wurden. Die Aktion passierte im Hotelzimmer und artete ein wenig aus. „Wir hatten eine riesen Gaudi, das war ungewollt schon die erste große Party“, erinnert sich Feller gegenüber der Kleinen Zeitung zurück. Ob er sich schon daran gewöhnt hat? „Beim Greifen ist es noch komisch, beim Duschen aber ziemlich fein“, scherzt das Technik-Ass. „Wenn ich den Zyklus beibehalte, dann wird das nächste Abschneiden beim Karriereende sein, schauen wir einmal. Man weiß nie was passiert und muss für jeden Tag dankbar sein, aber zwei Jahre hätte ich sicher noch geplant.“

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(Instagram)

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