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Alexandri-Drillinge ziehen WM-Bilanz

Freitag, 21. Juli 2023

Die erste Woche bei der Schwimm-WM in Fukuoka stand ganz im Zeichen der Alexandri-Drillinge, die einmal Gold und zweimal Silber im Synchronschwimmen holten.

Mit Platz 17 (375,50) für Anton Knoll am Freitag im Semifinale im Einzel von der Plattform und Rang 33 für Dariush Lotfi ist für Österreich die erste WM-Woche in Fukuoka beendet. Die WM-Zwischenbilanz des OSV könnte mit dem Weltmeistertitel von Anna-Maria und Eirini-Marina Alexandri sowie den beiden Silber-Medaillen von Vasiliki Alexandri nicht besser ausfallen.

Die Wasserspringer haben mit einem Finale (Platz 11 Anton Knoll und Dariush Lotfi Synchro vom Turm) und einem Semifinale (Platz 17 Anton Knoll vom Turm) auch die Erwartungen erfüllt. Platz 17 und 21 von Jan Hercog in den Open-Water-Bewerben lässt ebenfalls für die WM in Doha hoffen. In Katar geht es um die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris.

Sonntag starten in Fukuoka die Schwimm-Bewerbe. Der OSV darf sich berichtigte Hoffnungen auf einige Finalteilnahmen machen. Das Alexandri-Duett sowie Felix Auböck und Simon Bucher haben das Olympia-Ticket bereits gebucht. In Fukuoka wollen noch einige weitere auf den Olympia-Zug aufspringen.

Super Bilanz der Alexandri-Schwestern

Weltmeister und zweimal Vize-Weltmeister! Die Alexandri-Drillinge Anna-Maria, Eirini-Marina im Duett und Vasiliki Alexandri im Solo verlassen Fukuoka mit drei Medaillen und unglaublichen Gefühlen und Eindrücken. Ihre Träume haben sich in Japan mit 1xGold und 2xSilber mehr als nur erfüllt, die gesetzten Ziele sind sogar übertroffen.

„Wir sind stolz auf unsere Familie. Wir haben das alles gemeinsam geschafft“, sagte Eirini-Marina. Tatsächlich ist es eine wahre Bilderbuchkarriere, die die Schwestern bisher erlebt haben. Mit den drei Medaillen in Fukuoka haben die Drillinge insgesamt bereits 13 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften gewonnen. Neun im Duett und vier im Solo. Und die Reise ist für die 25-jährigen ehrgeizigen Damen noch lange nicht zu Ende. Bereits im Februar steht die WM in Doha auf dem Programm und für das Duett im kommenden Sommer die Olympischen Spiele in Paris. Mit großen Ambitionen.

Wasserspringer und Open Water sind zufrieden

Jan Hercog ist über die olympische 10km Distanz mit Rang 17 in der erweiterten Weltspitze angekommen. In Doha will er nochmal voll angreifen und seinen Traum Olympia wahr machen: „Ich kann da mithalten und mit etwas Glück schaffe ich es tatsächlich. Er kommt auf viele Kleinigkeiten an, aber machbar ist es, wie man hier gesehen hat.“ Die vier Wasserspringer haben in Fukuoka mit einem WM-Finale und einem WM-Semifinale auch das Ziel erreicht: „Ich bin mit den gezeigten Leistungen der Jungs in dem sehr starken Feld hier durchaus zufrieden“, so Chefcoach Aristide Brun. „Mit etwas Glück hätten wir vom 3m auch noch mehr erreichen können. Es stimmt mich sehr positiv für die WM in Doha und ich hoffe, dass wir uns bis dahin noch weiter steigern können.“

Schwimmer wollen ins WM-Finale und ein wenig mehr

Samstag hat das OSV-Team in Fukuoka keine Einsätze. Sonntag beginnen bei der WM die Schwimm-Bewerbe. Das OSV-Team hat, wie die Synchron-Damen das Pre-Camp in Kochi absolviert und ist seit Donnerstag in Fukuoka. Für Felix Auböck geht es gleich zu WM-Beginn gleich richtig zur Sache. Der Kurzbahn-Weltmeister von Abu Dhabi startet in seiner Spezialdisziplin über 400 Freistil, dazu hat Simon Bucher die 50 Schmetterling zum Einschwimmen, Valentin Bayer und Bernhard Reitshammer schwimmen die 100 Brust und Marlene Kahler ihren einzigen Einzel-Einsatz über 400 Freistil.

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