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Jubel über Grand-Slam-Gold

Samstag, 30. März 2024
 

Österreich darf sich über die zweite Judo-Grand-Slam-Goldmedaille im Olympia-Jahr 2024 freuen. Nach dem Überraschungs-Coup von Lubjana Piovesana (bis 63kg) im Februar in Baku erwischt jetzt auch Olympia-Silbermedaillengewinnerin Michaela Polleres (bis 70kg) einen perfekten Tag. Die 26-Jährige, aktuell die Nummer 7 der Weltrangliste, schlägt im Finale um Gold die 19-jährige Tais Pina (POR) mit Ippon. Für die Niederösterreicherin ist es der zweite Sieg auf Grand-Slam-Niveau nach Taschkent im Vorjahr. Insgesamt hält Polleres jetzt bei 2x Gold- und 4 Grand-Slam-Bronzemedaillen. Lohn: 1.000 Punkte für die Weltrangliste und die Olympia-Qualifikation. „Je länger der Tag gedauert hat, desto souveräner wurde Michaela. Sie war heute die klare Nummer eins“, grinste ÖJV-Sportdirektor Markus Moser.

360 Weltranglisten-Punkte

Magdalena Krssakova (bis 63kg) schreibt erstmals im Olympia-Jahr an und das gleich in beeindruckender Art und Weise. Die 30-jährige Wienerin musste sich im Finale um Platz 3 der als Nummer 2 gesetzten Miku Takaichi (JPN), ihres Zeichens zweifache Vize-Weltmeisterin, mit Ippon geschlagen geben und belegte Rang 5. Lohn: 360 Weltranglisten-Punkte. Krssakova schaltete in der Vorrunde Florentina Ivanescu (ROU), Kiyomi Watanabe (PHI), Barbara Timo (POR) und die Weltranglisten-Erste Catherine Beauchemin-Pinard (CAN) aus. Einzig gegen Dali Liluashvili (AIN) setzte es im Viertelfinale nach ausgeglichenem Kampf eine Ippon-Niederlage. 

„Magda hat sich heute in Antalya bestechend verkauft und zwar von Runde eins an. Herausragend war der Sieg gegen die Weltranglisten-Erste Catherine Beauchemin-Pinard. Im Bronze-Kampf war die zweifache Vize-Weltmeisterin Takaichi einfach besser, das muss man anerkennen“, lobte ÖJV-Sportdirektor Markus Moser.

Olympische Momente

 

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