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 ARTIKEL VOM 18.06.2023EG Krakau 2023

Team Austria hebt mit Austrian ab

Team Austria hebt ab! Am Sonntag ging es für die ersten österreichischen Athlet:innen zu den Europaspielen in Krakau-Malopolska (21. Juni bis 2. Juli 2023).

An Bord der Austrian-Maschine OS 597 waren mit den Alexandri- und den Lehaci-Schwestern sowie den 3x3-Basketballteams gleich mehrere Medaillenkandidat:innen. Olympia-Stimmung kam bereits beim Check-In am Flughafen-Wien auf!

Vier Tage vor der Eröffnung der dritten Europaspiele im polnischen Krakau-Malopolska hoben die ersten 28 Mitglieder der rot-weiß-roten ÖOC-Delegation, darunter 15 Athlet:innen, ab.

Pünktlich um 12:55 Uhr begann die „Mission Medaille(n)“ für das Team Austria, das in Polen mit 169 Athlet:innen an den Start geht.

Austrian: Seit 1992 an Bord

„Jetzt geht’s los! Die Zeit der Vorbereitung hat ein Ende, die Vorfreude auf diesen Saison-Höhepunkt etwas mehr als ein Jahr vor den Olympischen Spielen Paris 2024 steigt. Am Dienstag beginnen die ersten Wettkämpfe, am Mittwoch freuen wir uns auf eine spektakuläre Eröffnungsfeier. Wir fliegen mit einem starken Team nach Polen und ich bin mir sicher, dass unsere Athlet:innen einmal mehr hervorragende Leistungen zeigen werden“, erklärte ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, der sich beim Team vom Flughafen Wien und der Austrian-Crew für „tollen Service, außergewöhnliche Betreuung und eine komfortable Anreise“ bedankte.

Austrian Airlines hat erstmals im Jahr 1992 österreichische Spitzensportler:innen sicher und zuverlässig zu den Olympischen Winterspielen in Alberville gebracht.

Es folgten Flüge nach Lillehammer (1994), Nagano (1998), Salt Lake City (2002), Turin (2006), Vancouver (2010), Sotschi (2014), Pyeongchang (2018) und Peking (2022).

Darüber hinaus ist die heimische Fluglinie Teil des Travel Support-Programms des ÖOC für olympische Sportverbände, dass aufgrund des großen Erfolgs bereits bis Paris 2024 verlängert wurde.

Olympia-Flair beim Check-In

Der Schalter für das Team Austria – Nummer 318 – war mit den Logos von ÖOC, European Games und Austrian Airlines nicht zu übersehen. Die Lehaci-Schwestern Ana-Roxana und Adriana legten beim Check-In gleich die erste Bestzeit hin, freuten sich über den großen Bahnhof am Flughafen Wien. „Es ist Zeit, dass es endlich losgeht. Wir haben auf diese Rennen lange hingearbeitet, die Europaspiele sind definitiv ein Saison-Höhepunkt. Für eine Medaille muss alles passen, aber wir wollen ins Finale – und dort ist alles möglich“, meinte Ana-Roxana Lehaci, die mit ihrer 14 Jahre jüngeren Schwester in der heurigen Weltcup-Saison bereits aufs Stockerl fahren konnte.

Immer für Top-Platzierungen und Medaillen gut sind Anna-Maria und Eirini Marina Alexandri, die spätestens mit ihrer starken Vorstellung bei den Olympischen Spielen Tokio 2020 in der absoluten Synchron-Weltklasse angekommen sind. Zur Vorbereitung auf die Europaspiele absolvierten die Alexandri-Schwestern ein zweiwöchiges Trainingslager in Belek. „Jetzt geht’s darum, die gute Form nach Krakau zu bringen und dort das Beste rauszuholen. Olympische Events sind immer etwas ganz Besonderes, die Europaspiele für uns eine wichtige Standortbestimmung auf dem Weg nach Paris.“

Dorthin wollen auch die 3x3-Basketballer:innen, die zuletzt bei der Weltmeisterschaft am Wiener Rathausplatz begeistern konnten. Die Europaspiele sind der nächste Schritt zur erhofften Olympia-Premiere. „Es ist für uns noch schwer zu fassen, dass wir ab Mittwoch olympische Luft schnuppern dürfen. Dabei sein ist aber definitiv nicht genug für uns, wir wollen mit Übergepäck nach Hause fliegen“, freut sich Nico Kaltenbrunner auf die Spiele in der Cracovia-Arena – und auf den musikalischen Abschluss bei der Anreise. „Normalerweise höre ich R’n‘B, aber der Donauwalzer bei einem Austrian-Flug gehört einfach dazu!“

 

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