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„Wissen, warum wir hier sind!“

Mittwoch, 8. Mai 2024

Donnerstag in Tiflis (GEO), 16:00 Uhr live auf ORF SPORT +, und Sonntag, 16:00 Uhr live auf ORF 1, in der Wiener Steffl Arena trifft Österreichs Handball Männer Nationalteam im WM-Playoff auf Georgien. Teamchef Aleš Pajovič zeigt sich zuversichtlich, dass man die Hürde nehmen wird und sich erfolgreich für die WM 2025 in Kroatien, Dänemark und Norwegen qualifizieren wird.

„Alle wissen, warum wir hier sind, alle sind voll motiviert“, zeigt sich Aleš Pajovič zufrieden nach den ersten Trainingseinheiten in Tiflis. Die lange Anreise am Montag sei zwar anstrengend gewesen, erklärt der Slowene, dafür habe man aber auch erst am Dienstag mit dem Training begonnen. 

Was Österreich erwartet, hat man anhand der Spiele der Georgier bei der EHF EURO 2024 genauestens analysiert und ist auch gewarnt. Die am schwarzen Meer gelegene Republik qualifizierte sich erstmals für eine EHF EURO und feierte in der Vorrunde einen 22:19-Erfolg über Bosnien-Herzegowina. Die Niederlande, wie auch Schweden waren hingegen eine Nummer zu groß.

Das soll auch Österreich am Donnerstag und Sonntag für Georgien sein und dafür zeigt sich Teamchef Pajovič zuversichtlich, auch wenn man Abwehrchef Lukas Herburger verletzungsbedingt vorgeben muss: „Der Ausfall tut natürlich weh. Dennoch sind wir im Mittelblock gut aufgestellt, haben dafür zusätzlich Moritz Mittendorfer nachnominiert und sind Favorit in diesem WM-Playoff. Das wollen wir auch zeigen. Wenn wir unsere Leistung wie bei der EURO und in der Olympia-Quali abrufen, bin ich zuversichtlich, dass wir uns für die WM qualifizieren."

"Natürlich sind wir zuversichtlich, dass wir die Hürde nehmen. Aber man darf sie nicht unterschätzen. Wir sind zum ersten Mal seit langem Favorit. Sie waren Neulinge bei der EURO, konnten aber auch Punkte einheimsen. Wir werden Vollgas geben und wollen ein gutes Ergebnis für das Rückspiel am Sonntag erzielen", erklärt Routinier Robert Weber. 

Die letzten Duelle mit Georgien liegen bereits über 20 Jahre zurück. Vier Spiele gab es bislang, in denen Österreich dreimal deutliche Siege einfuhr und sich einmal knapp 27:28 beugen musste.

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