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Wichtige Punkte für Paris

Samstag, 24. Februar 2024

Während in Österreich der Winter in weiten Teilen des Landes erneut Einzug hielt, fiel am Samstag am anderen Ende der Welt der Startschuss zum Triathlon-Weltcup. Drei Österreicher waren in Neuseeland am Start, Tjebbe Kaindl wurde als bester Zehnter. Der Tiroler sammelt damit wichtige Qualifikationspunkte auf seiner „Road to Paris“. Bereits am Freitag zeigten die rot-weiß-roten Damen beim Kontinentalcup in Ägypten mit einem Doppelsieg auf.

Mit Tjebbe Kaindl, Martin Demuth und Lukas Pertl standen drei Österreicher beim Weltcupauftakt über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) in Napier (NZL) am Start. Während Demuth in der Vorwoche bereits beim Kontinentalcup in Wanaka (NZL) am Start stand (13. Platz) reisten Kaindl und Pertl vom ÖTRV-Klimalehrgang in Thailand an.

Bereits in der ersten der drei Disziplinen, dem Schwimmen, konnten sich Demuth und Kaindl eine gute Ausgangsposition für das gesamte Rennen schaffen. Mit ihrer über 20-köpfigen Führungsgruppe konnten sie die Verfolgergruppe, in der sich Pertl befand, auf den 20 Radkilometern auf Distanz halten. Auch wenn die große Gruppe für den Rennverlauf der Österreicher nicht von Vorteil war, konnte vor allem Tjebbe Kaindl mit einer tollen Laufleistung den 10. Platz holen und Top-Läufer hinter sich lassen.

"Ziel erreicht"

Der Tiroler sammelt damit wieder wichtige Qualifikationspunkte für einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele im Sommer in Paris - die zweijährige Qualifikationsperiode läuft noch bis 27. Mai. „Top-10 war das Ziel und das habe ich erreicht. Vor allem freue ich mich über den Laufsplit, es hat nicht viel aufs Podium gefehlt und ich bin sicher noch nie so schnell in einem 5 km-Rennen gelaufen (Anm.: 14:37 Minuten). Die Strecke war sehr einfach, daher war es klar, dass es aufs Laufen hinausläuft und ich am Rad die Energie nur verschwenden würde, wenn ich da etwas probiere“, so Kaindl sehr zufrieden im Ziel.

Mit einem soliden 24. Platz kam Demuth ins Ziel, Lukas Pertl wird 37. Der Sieg ging an den Australier Callum McClusky, der noch vor dem heranstürmenden Lokalmatador und Olympiadritten von Tokio, Hayden Wilde, die Ziellinie überquerte.

Doppelsieg für Damen

Bereits am Freiag standen die Tirolerin Therese Feuersinger (Triathlon-X-Kufstein) und kurzfristig auch die Wienerin Julia Hauser (Triathlonclub Kagran) beim Afrikacup im ägyptischen Sharm El Sheikh am Start. „Mit dem Ziel, so viele Weltranglistenpunkte wie möglich zu erzielen, startete ich beim Afrikacup. Ich konnte das Rennen von Anfang an bestimmen. Ich bin sehr zufrieden. Der Sieg im ersten Saisonrennen gibt viel Selbstvertrauen und darüber Hinas die volle Punktezahl“, so die Tirolerin glücklich im Ziel, die den knappen Vorsprung nach dem Schwimmen am Rad weiter ausbauen konnte und sich den Sieg dann nicht mehr nehmen ließ.

Auch Hauser ist mit Platz zwei bei ihrem Saisoneinstieg zufrieden: „Es war gut einen Wettkampf zu machen und einige Weltranglistenpunkte zu sammeln, damit ich wieder save in die WTCS-Rennen (Anm.: WM-Serie, höchste Liga) reinkomme."

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