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Vierter mit Weltneuheit

Samstag, 16. März 2024
 

Matej Svancer ging Samstagnacht beim Weltcup in Tignes (FRA) als Qualifikationssieger vom Freitag ins Big Air-Finale. Dort verpasste der Olympia-Achte im Slopestyle von Peking bei wechselhaften Bediungungen das Podium um 2,75 Punkte. Teamkollege Lukas Müllauer wurde Achter.

Der Tagessieg ging an Alexander Hall (USA) vor dem Newcomer Leo Landroe (NOR) und Andri Ragettli (SUI). Bei den Damen gewann Mathilde Gremaud (SUI) vor Liu Mengting (CHN) und Tabanelli Flora (ITA).

Ski Austria-Cheftrainer Martin Premstaller analysiert: „Wir waren mit zwei Athleten im Finale, das Level war hoch, wir können absolut mithalten. Die Bedingungen waren nicht ganz einfach. Im Training war es noch ein bisschen windig, bis dann etwas Schneefall eingesetzt hat, was auch alles langsamer gemacht hat. Bei solchen Sprüngen sind wechselnde Bedingungen schwierig einzuschätzen, vor allem auch mental.“

Svancer zeigt Never-be-Done

Dabei hatte Svancer im Finale eine weitere Weltneuheit, einen sogenannten NBD-Sprung (never-be-done), in seine Sammlung gepackt. Im dritten und letzten Durchgang zeigte der 19-jährige Salzburger einen „Double Baron Flip mit Critical Grab“, der mit 93,75 Punkten belohnt wurde. Zusammen mit den 86,50 Zählern aus seinem ersten Durchgang für einen „Nolli Dub Cork 1080 Bring Back to 900 Double Japan“ bekam er insgesamt 180,25 Punkte.

Die Big Air-Gesamtweltcupwertung gewinnt bei den Damen die Schweizerin Mathilde Gremaud und bei den Herren US-Amerikaner Alexander Hall (USA).

Im Freeski Slopestyle-Finale belegte Matej Svancer Rang elf. Der Qualisieger von Mittwoch erzielte am Samstag im Finale für seinen besseren Lauf 76,00 Punkte. Der Sieg ging mit 85,21 Zählern an den US-Amerikaner Mac Forehand. Kommendes Wochenende folgt in Silvaplana zum Saisonabschluss noch ein Slopestyle-Wettkampf.

Gelungenes Weltcup-Debüt

Im Snowboard Slopestyle Weltcup in Tignes platziert sich die 16-jährige Kärntner EYOF-Siegerin Kristina Holzfeind in ihrem ersten Weltcup auf dem 17. Platz und freut sich über die wertvolle Erfahrung. Der Tiroler Till Strohmeyer versäumt das Finale nur knapp und landet im Endklassement auf dem 27. Platz.

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