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Skicross-Duo steht vor Comeback

Dienstag, 20. Februar 2024

Für die rot-weiß-roten Skicrosser:innen ist der Heim-Weltcup in dieser Woche auf der Reiteralm das erklärte Saison-Highlight! Im steirischen Ennstal stehen am Samstag und Sonntag zwei Rennen auf dem Programm, die Qualifikationen dafür sind am Donnerstag und Freitag geplant.

Sowohl Sonja Gigler als auch Christina Födermayr geben auf der Reiteralm ihr Comeback, womit bei den Damen zusammen mit der amtierenden Vizeweltmeisterin Katrin Ofner drei Österreicherinnen am Start sind. Gigler kehrt ein Jahr nach ihrem beim WM-Teambewerb in Bakuriani (GEO) erlittenen Kreuzbandriss im linken Knie auf die Weltcup-Bühne zurück. Födermayr musste eine mehr als zweimonatige Wettkampfpause einlegen, nachdem sie sich Mitte Dezember beim Sprintrennen in Arosa (SUI) eine Teilruptur des hinteren Kreuzbandes und des Innenbandes ebenfalls im linken Knie zugezogen hatte.

„Wir haben in den vergangenen drei Wochen auf der Reiteralm und im Montafon sehr gut trainiert. Nachdem es für mich dabei richtig gut gelaufen ist, habe ich mich dazu entschieden, mein Comeback zu starten“, erklärt Gigler, die gute Erinnerungen mit der Reiteralm verbindet. Vor zwei Jahren landete die Vorarlbergerin bei ihrem Weltcup-Debüt gleich auf Rang sechs, in der Vorsaison raste Gigler als Zweite im zweiten Rennen zu ihrem ersten Podestplatz. „Ich weiß nicht, woran es genau liegt, aber ich fühle mich auf der Reiteralm einfach wohl. Deshalb habe ich auch ein sehr gutes Gefühl für den Einstieg“, so die 22-Jährige.

Rückkehr im Doppelpack

Auch Christina Födermayr hat beim Training in den vergangenen drei Wochen große Fortschritte gemacht. „Es ist viel weitergegangen, ich fühle mich körperlich gut“, betont die Oberösterreicherin, die auch am hohen Tempo im Crosspark auf der Reiteralm Gefallen findet: „Ich mag es, wenn es ordentlich zur Sache geht. Auch wenn der Kurs für den Weltcup noch einmal umgebaut wurde, haben wir uns im Training doch schon an die höheren Geschwindigkeiten herantasten können. Ich bin froh, dass ich wieder zurück bin, mache mir aber selbst für die Rennen auf der Reiteralm keinen Druck“, so Födermayr.

Tatjana Meklau hat in dieser Saison ihren Fokus ganz auf den Europacup gelegt, daher ist die Steirerin auch nach ihrem Premierensieg auf dieser Ebene am vergangenen Samstag in San Pellegrino (ITA) auf der Reiteralm nicht am Start.

Bei den Herren fehlen die beiden Oberösterreicher Johannes Rohrweck (Schulter) und Daniel Traxler (Rücken) weiterhin verletzungsbedingt. Neben den etablierten Weltcup-Athleten Johannes Aujesky, Mathias Graf, Adam Kappacher, Tristan Takats und Robert Winkler kommt in der Steiermark auch das Europacup-Quartett Claudio Andreatta, Christoph Danksagmüller, Nicolas Lussnig und Moritz Opetnik zum Einsatz.

„Nach dem intensiven Programm mit sieben Bewerben innerhalb von drei Wochen hat uns die kurze Pause nach den Rennen in Bakuriani gut getan. Jetzt sind die Akkus für den Heim-Weltcup wieder aufgeladen. Der Kurs wurde gegenüber den vergangenen Jahren an einigen Stellen etwas verändert, daher sind wir schon gespannt, was uns heuer auf der Reiteralm erwartet“, sagt der Niederösterreicher Johannes Aujesky.

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