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"Richtig cooles Rennen"

Freitag, 9. Februar 2024

Mit dem Sprintrennen der Damen ging am Freitag die erste Einzelentscheidung im Rahmen der IBU Biathlon Weltmeisterschaften im tschechischen Nové Město na Moravě über die Bühne.

Dabei sorgte Anna Gandler mit einer überzeugenden Performance für das beste österreichische Ergebnis des Tages. Die 23-Jährige präsentierte sich läuferisch in starker Verfassung, leistete sich auch am Schießstand nur einen Fehlschuss und überquerte am Ende mit einem Rückstand von 1:19,3 Minuten als gute Elfte die Ziellinie. Damit durfte sich die Tirolerin nicht nur über ein sehr gutes Einzelergebnis freuen, sondern auch über eine aussichtsreiche Ausgangsposition für die Verfolgung am Sonntag.

Gandler: „Das war ein richtig cooles Rennen heute und ich habe mich auf den Skiern wirklich sehr gut gefühlt. Der Fehler beim letzten Schuss tut zwar richtig weh, aber bereits der Schuss zuvor ist mir ein wenig abgerissen und ich hatte wirklich Glück, dass das noch ein Treffer geworden ist. Aber mit einer Strafrunde ist es trotzdem ein starkes Ergebnis geworden und vor allem eine gute Ausgangsposition für die Verfolgung.“

Mit Tamara Steiner klassierte sich zudem eine weitere Österreicherin in den Top-15. Die treffsichere Steirerin blieb auch heute zweimal fehlerfrei und belegte dank einer beherzten Leistung auf der Loipe mit einem Rückstand von 1:36,0 Minuten den sehr guten 13. Platz. Mit Lisa Hauser (+2:14,6 min./1 Fehlschuss) und Anna Juppe (+2:47,5 min./3 Fehlschüsse) auf den Rängen 34 und 51 schafften alle vier Österreicherin die Qualifikation für die Verfolgung am Sonntag.

Steiner: „Das ist heute einfach richtig cool und vor allem die null Fehler freuen mich natürlich sehr. Auch auf der Loipe habe ich mich heute sehr gut gefühlt und dass es gerade beim Sprint, bei dem ich mir im Vorfeld nicht so viele Chancen ausgerechnet habe, so aufgeht, taugt mir einfach extrem.“

Französinnen feiern Vierfachsieg

Der Kampf um die Medaillen war heute fest in französischer Hand. Julia Simon krönte sich mit einer fehlerfreien Schießleistung vor ihren drei Teamkolleginnen Justine Braisaz-Bouchet (+4,9 sec./1 Fehlschuss), Lou Jeanmonnot (+40,8 sec./1 Fehlschuss) und Sophie Chaveau (+44,2 sec./1 Fehlschuss) zur Sprint-Weltmeisterin.

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