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"Lust auf mehr"

Freitag, 16. Februar 2024

Die Weltmeisterschaft in Doha biegt in die Zielgerade. Drei Bewerbstage stehen noch auf dem Programm. Freitag sind für den OSV Simon Bucher über 100m Schmetterling und Heiko Gigler über 50m Freistil im Einsatz. Nachdem es für Bucher über 50m Schmetterling zu WM-Beginn nicht für das Semifinale gereicht hat, war am Freitag in seiner Hauptstrecke Revanche angesagt. Und die ist perfekt gelungen. Der Tiroler qualifiziert sich über 100m Schmetterling als Schnellster im Vorlauf für das Semifinale am Abend (17.09 Uhr MEZ) und bleibt mit 51,42 Sekunden erneut unter der Olympianorm (51,67 Sekunden). Heiko Gigler hingegen scheidet wie schon über 100m Freistil auch über 50m Freistil im Vorlauf aus. Mit einer Zeit von 22,28 Sekunden belegt der Kärntner Platz 29. Sein Fokus liegt jetzt voll auf der 4x100m Lagen Staffel am Sonntag. 

Perfekter Vorlauf

Simon Bucher gelang ein perfekter Vorlauf. Der Tiroler ist danach extrem erleichtert und geht sehr positiv ins Semifinale am Abend: „Als Erster im Vorlauf weiterzukommen, ist extrem cool. Es hat gar nicht so weh getan, wie ich es von den 100m Schmetterling gewohnt bin. Es ist trotzdem sehr zäh. Ich glaube, ich bin das extrem gut geschwommen, extrem schlau eigentlich, dass ich nicht vorne weg alles verpulvert habe. Ich habe gewusst, dass es die neben mir etwas schneller angehen werden. Aber hinten raus, werde ich das schaffen. Das macht schon Lust auf mehr. Jetzt ist auch der 50er von Sonntag schon wieder vergessen. Ich glaube, dass ich im Semifinale hinter raus noch ein wenig drücken kann. Dann sollte das am Nachmittag eine coole Veranstaltung werden.“

"No risk, no fun"

Heiko Gigler ist mit seiner Zeit über die 50m zufrieden. Vor allem auch Blickrichtung Staffel am Sonntag: „Es hat nicht funktioniert im Sinne vom Semifinale. Ich habe gewusst, dass es sehr schwer wird, weil 50m doch die meist geschwommene Strecke überhaupt ist. Und wir auch mehr auf die 100m trainiert haben. Aber ich muss ehrlich sagen, ich bin mit den 22,28 Sekunden schon zufrieden. Es gibt mir schon einen Push für die Staffel. Letzte Saison bin ich nicht einmal ansatzweise an diese Zeit herangekommen und es zeigt, dass Kraft und Speed doch da sind. Wenn man als ersten WM-Bewerb die 100m hat und nicht in Form ist, dann ist das halt blöd. Es ist aber besser, wenn man dann ins Rollen kommt, dann stimmt die Leistung auch. Das brauchen wir dann für die Staffel. Deswegen ist es gut, dass der 50er relativ ok war. In der Staffel heißt es dann ´no risk, no fun´, Vollgas vorne weg, dann bringen wir das schon nach Hause.“

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