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Jubel im olympischen Bewerb

Samstag, 24. Februar 2024

Johanna Hiemer und Paul Verbnjak holen am Samstag beim Weltcup im Martelltal mit dem zweiten Platz das lange ersehnte Podium in der Mixed Team-Staffel. Sarah Dreier und Andreas Mayer können das B-Finale für sich entscheiden.

Die ÖSV-Skibergsteiger feiern das zweite Podest beim Weltcup im Martelltal. Nach dem sensationellen dritten Rang von Johanna Hiemer im Individual am Donnerstag, wird die Steirerin im Mixed Team mit Paul Verbnjak Zweite. Damit sorgt das Duo zugleich für die erste rot-weiß-rote Podiumsplatzierung in diesem olympischen Bewerb.

Johanna Hiemer legte als Startläuferin, wie gewohnt, von Beginn an ein enorm hohes Tempo vor, setzte sich im ersten Anstieg an die Spitze des Feldes und übergab als Zweite an Paul Verbnjak. Der Kärntner konnte die Position ebenso halten, wie Hiemer im dritten Durchlauf.

Die italienische Paarung Alba de Silvestro und Michele Boscacci hatte in Führung liegend mittlerweile einen kleine Lücke von rund 20 Sekunden aufgerissen.

Hinter Verbnjak versuchte der Franzose Xavier Gachet noch aufzuschließen, konnte gegen den souverän agierenden Steirer jedoch kaum Boden gut machen.

Nach 38:40 Minuten überquerte Paul Verbnjak die Ziellinie und sicherte damit das Premierenpodest für das ÖSV-Team, rund 22 Sekunden hinter den siegreichen Italienern und etwa zwölf Sekunden vor dem französischen Team mit Axelle Gachet Mollaret und Xavier Gachet.

Johanna Hiemer jubelte: „So gut wie heute ist es mir noch nie in einem Mixed-Rennen gegangen. Wir sind sehr stark ins Rennen gekommen, konnten unseren zweiten Platz über die gesamte Distanz verteidigen und es ist einfach alles aufgegangen. Ich freu mich wahnsinnig, dass es jetzt – nach keine Ahnung wie vielen vierten Plätzen – auch im Mixed Relay endlich geklappt hat.“

Sieg im B-Finale

Im B-Finale um die Plätze 13 bis 24 sorgte die zweite Ski Austria-Paarung aus Sarah Dreier und Andreas Mayer für einen Start-Ziel-Sieg. Startläuferin Sarah Dreier setzte sich im ersten Anstieg in Führung und gab diese bis zur Übergabe an den Teamkollegen nicht mehr ab.

Von Umlauf zu Umlauf steigerte sich das rot-weiß-rote Duo und passierte schließlich mit einer Laufzeit von 40:49 Minuten und einem Vorsprung von rund 28 Sekunden als Erste die Ziellinie. Damit belegen die Salzburgerin und der Tiroler Gesamtrang 13 vor den Teams aus Frankreich und der Schweiz.

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