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Hartes Stück Arbeit für Misolic

Mittwoch, 8. Mai 2024

Filip Misolic kann drei Sätze! Der 22-jährige Steirer bleibt bei den Danube Upper Austria Open powered by SKE (5.–12. Mai) weiter auf Kurs und kämpft sich gegen den an Nummer 7 gesetzten Franzosen Ugo Blanchet mit 3:6, 6:3 und 6:2 in die nächste Runde. Im Viertelfinale trifft Misolic nun auf den an Nummer 1 gesetzten Francisco Comesana (ARG), der seinen Landsmann Juan Manuel Cerundolo in zwei Sätzen souverän abfertigte.

Vorjahresfinalist Filip Misolic überstand bei den Danube Upper Austria Open powered by SKE auch die nächste Hürde. Der Steirer musste im ersten Durchgang schnell einem Break nachlaufen und kämpfte sich noch einmal zurück, hatte aber in den entscheidenden Momenten gegen den stark aufspielenden Ugo Blanchet das Nachsehen. Erst Mitte des zweiten Satzes kam der 22-Jährige so richtig auf Touren und erhöhte den Druck auf den Franzosen. Das Momentum wanderte langsam, aber sicher auf die Seite des Österreichers, der sein Spiel bis zum Ende konsequent durchzog. Am Ende zog Misolic mit einem 3:6, 6:3 und 6:2 verdient in das Viertelfinale ein.

„Ugo hat richtig gut gespielt und sehr viel Druck aufgebaut. Ich hatte die ersten eineinhalb Sätze richtig zu kämpfen und habe mir mit vielen Doppelfehlern das Leben selbst schwer gemacht. Ich habe versucht dranzubleiben und wollte Lösungen finden. Das ist mir dann gut gelungen. Ich bin sehr froh, dass ich die Partie drehen und als Sieger vom Platz gehen konnte. Jetzt heißt es einmal herunterkommen und den Sieg genießen. Erst am Abend werde ich den Fokus auf meine nächste Partie am Freitag legen“, zieht Misolic eine erste Bilanz.

Nun bekommt es der Steier mit dem an Nummer 1 gesetzten Argentinier Francisco Comesana zu tun, der im Duell mit seinem Landsmann Juan Manuel Cerundolo mit 6:1 und 6:2 zügig für klare Verhältnisse sorgte. „Das ist gut gelaufen. Ich habe eine gute Leistung gezeigt und Kräfte gespart. Ich fühle mich hier sehr wohl, das merkt man dann auch schnell auf dem Platz. So kann es gerne weitergehen“, sagt der 23-Jährige.

Schwärzler/Oberleitner sorgen für Doppel-Überraschung

Am Mittwoch gab es im Doppel die erste große Überraschung. Titelverteidiger Sam Weissborn und Philipp Oswald, die an Nummer vier gesetzt waren, mussten sich Lokalmatador Joel Schwärzler und Neil Oberleitner nach zwei spannenden Sätzen mit 5:7 und 6:7 geschlagen geben. „Es war richtig eng. Wir hatten bei sehr vielen Bällen heute das Glück auf unserer Seite, vor allem das Netzband hat uns auch oft geholfen. Aber wir haben unsere Sache sehr gut und wirklich sehr konzentriert durchgezogen. Im zweiten Satz hatten wir einmal einen Breakball gegen uns, da hat Joel einen unglaublich guten Volley ausgepackt – der funktioniert definitiv nicht immer. Die Rolle des Außenseiters ist immer einfacher, der Druck war sich bei den anderen beiden. Wir haben frei aufgespielt und freuen uns, dass wir noch weiter im Turnier sind“, erklärt Oberleitner.

 
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