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Finaler Showdown

Dienstag, 26. März 2024

Endspurt in der Qualifikation zur größten Frauen-EURO aller Zeiten! Kommende Woche stehen die letzten beiden Runden in der Qualifikation am Programm, in der noch 13 Plätze zu vergeben sind. Neben den Ausrichtern Österreich, Ungarn und der Schweiz, sowie Titelverteidiger Norwegen sind sieben Nationen bereits fix qualifiziert. Für Österreich geht es zum Abschluss des EHF EURO Cup im direkten Duell mit der Schweiz um Platz 3. Das letzte Spiel bestreitet man am 6. April auswärts gegen Ungarn. 

Rumänien, die Niederlande, Weltmeister Frankreich, Spanien, Montenegro, Schweden und Dänemark, die alle ihre jeweiligen Gruppen nach vier Runden mit der maximalen Punktzahl anführen und somit nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden können, haben alle Rechenspiele hinter sich gelassen. Deutschland, das bei erfolgreicher Qualifikation für die Vorrunde in Innsbruck gesetzt ist, kann die Europameisterschaft nur noch theoretisch verpassen.

"Dafür werden wir alles geben"

Da die Spiele gegen Israel immer direkt mit Hin- und Rückspiel ausgetragen werden, hat Deutschland in der ersten Qualifikationswoche im vergangenen Herbst nur ein Spiel absolviert und hat nun insgesamt drei Spiele, die man allesamt gewonnen hat. Mit den beiden noch ausstehenden Spielen gegen Außenseiter Israel können unsere Nachbarinnen nur noch theoretisch von den ersten beiden Plätzen der Gruppe 2 verdrängt werden. Und selbst in diesem Fall wäre Deutschland unter den vier besten Drittplatzierten, die sich ebenfalls für die Endrunde qualifizieren, in der Pole Position.

Die letzte Runde steigt am 7. April um 18:00 Uhr. Danach heißt es gebannt warten, wie sich die Vorrundengruppen bei der Women´s EHF EURO 2024 zusammensetzen. Die Antwort darauf erfolgt bei der Auslosung am 18. April in Wien, live zu sehen ab 18:00 Uhr auf ORF SPORT +.

Entscheidung im EHF EURO Cup

Norwegen hält aktuell mit dem Punktemaximum Platz eins und genießt im alles entscheidenden Spiel am 4. April gegen Ungarn Heimvorteil. Um das direkte Duell für sich zu entscheiden, muss Ungarn sieben Tore aufholen und dazu das Spiel am 6. April in Györ (HUN) gegen Österreich gewinnen. Beides keine leichte Aufgabe. Bei den Norwegerinnen kämpft jede einzelne Spielerin um einen Platz im Aufgebot bei den Olympischen Spielen. Geschenke sind von den Skandinavierinnen daher keine zu erwarten. Sonja Frey & Co., schrammten zudem im Herbst in Schwechat nur knapp an der Sensation vorbei, waren bei der 32:34-Niederlage drauf und dran dem Favoriten zumindest einen Punkt abzunehmen. 

Punkte will man am 3. April in der Südstadt gegen die Schweiz einfahren und sich für das 27:33 aus der ersten Runde revanchieren. „Wir alle wollen das Spiel gegen die Schweiz unbedingt gewinnen. Dafür werden wir auch alles geben“, verspricht Teamchefin Monique Tijsterman.

 

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