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Entscheidung getroffen

Dienstag, 7. Mai 2024

Nach dem letzten WM-Test gegen Kanada am Sonntagabend in Wien, hatten Head Coach Roger Bader und sein Coaching Staff die schwere Entscheidung zu treffen, mit welchem Kader man die Weltmeisterschaft 2024 in Angriff nimmt. 25 Spieler umfasst der Roster der am Mittwoch nach Prag übersiedelt. Der Auftakt gegen Dänemark kommenden Samstag wird um 16:20 Uhr live auf ORF 1 übertragen.

„Es waren schwere Entscheidungen. Jene vier Spieler, die jetzt nicht mitfahren zur WM, hätten es sich genauso verdient und sind auch dementsprechend enttäuscht. Das ist leider ‚Part of the game‘ solche Entscheidungen zu fällen“, erklärt Head Coach Roger Bader.

Vom Kader, der in Wien zusammengezogen wurde, stehen Ian Scherzer, Lukas Kainz, Philipp Wimmer und Emilio Romig aktuell nicht mehr im Aufgebot. Offen sei noch die Situation um Marco Kasper und Thimo Nickl, die beide noch in ihrer jeweiligen Liga in Nordamerika im Playoff stehen. „Hier werden wir sehen, ob sich noch etwas ergibt“, so Roger Bader.

Thimo Nickl liegt mit den Wheeling Nailers in der Best of seven-Viertelfinalserie der ECHL gegen Toledo Walleye 0:2 zurück. Mittwoch und Freitag folgen die nächsten Entscheidungen, in denen Wheeling Heimrecht hat.

Marco Kasper hat Sonntagabend mit den Grand Rapids Griffins die Halbfinal-Serie der Central Division im AHL-Playoff gegen die Rockford Icehogs 3:1 für sich entschieden und steht nun im Finale der Central Division (=Viertelfinale).

Nach dem 1:5 gegen Weltmeister Kanada zeigte sich der Roger Bader zuversichtlich, dass man einen weiteren wichtigen Schritt gemacht hat, um für den WM-Start kommenden Samstag gegen Dänemark bereit zu sein: „Unterm Strich bin ich zufrieden. Es war ein tolles Eishockeyfest, wie man es nicht jedes Jahr erlebt. Die Halle war ausverkauft, die Stimmung fantastisch und auch unser Team hat dazu beigetragen, dass es dieses Eishockey-Fest wurde. Das stimmt mich positiv. Auf der anderen Seite weiß ich, dass wir noch einiges an Arbeit vor uns haben bis Samstag. Wir müssen uns noch Gedanken machen, ob wir in Bezug auf die Linien noch etwas optimieren. Dafür werden wir das gestrige Spiel eingehend analysieren.“

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