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EM-Platz gesichert!

Sonntag, 5. Mai 2024

Erstmals in der Geschichte trat eine österreichische Staffel in der Nacht auf Sonntag bei den Staffel-Weltmeisterschaften auf den Bahamas an. Österreichs Damen-Quartett Isabel Posch, Madgalena Lindner, Karin Strametz und Viktoria Willhuber erreichte über 4 x 100 m am ersten Wettkampftag das angepeilte Ziel.

Mit einer Zeit von 44,49 Sekunden holte Österreich Platz 25, im EM-Qualifikationsranking gelang damit eine Verbesserung um fünf Plätze auf Rang 14. Damit ist die zweite EM-Teilnahme in Folge gesichert.

Österreich lief im vierten Vorlauf auf Bahn 1, direkt neben den Gastgebern von den Bahamas, die mit 60-m-Hürden-Hallen-Weltrekordhalterin Devynne Charlton begannen. Österreichs Damen liefen ein starkes Rennen und markierten die drittschnellste je gelaufene Zeit (44,49 Sekunden) einer heimischen 4 x 100 m Staffel. Großbritannien (42,33) und die Niederlande (42,88) zogen als Erste in den Endlauf ein und sicherten sich die Olympia-Startplätze.

Dahinter belegten Liberia (43,15 NR), Bahamas (43,17 NR), Trinidad und Tobago (43,22) und Ungarn (43,66) die Plätze 3 bis 6. Die ÖLV-Staffel belegte Platz 7 und konnte Kuba (DNF) hinter sich lassen, die bei der letzten Übergabe patzten.

Für das Finale am Sonntag qualifizierten sich (und lösten damit ihre Olympiatickets) auch USA, Frankreich (Vorlauf-Erster), Polen, Kanada (Vorlauf-Zweiter), Deutschland und Australien (Vorlauf-Dritter) - überraschend nicht Jamaika. Österreich belegte am ersten Wettkampftag unter allen 30 Teams den 25. Platz und ließ die Dominikanische Republik (44,72), Estland (44,81), Dänemark (45,03) sowie Kuba und Belgien (beide Übergabefehler) hinter sich.

"Erstes Ziel erreicht"

"Das erste Ziel haben wir erreicht, dass wir das Holz ins Ziel gebracht haben und uns im Road-to-Rome-Ranking nach vor geschoben haben. Die erste Übergabe war nicht gut, da müssen wir morgen ein wenig den Abstand verkürzen. Bei der zweiten Übergabe ist dann Karin ein wenig spät weggekommen, das wird morgen auch besser funktionieren. Die dritte Übergabe war eigentlich recht gut", lautete die erste Analyse von ÖLV-Nationaltrainer Philipp Unfried direkt nach dem Rennen. Sein Fazit: "Im Großen und Ganzen war es eine solide Geschichte."

Österreich machte fünf Plätze im Rode-to-Rome-Ranking gut und liegt nun auf Platz 14. Für die EM-Qualifikation werden die zwei besten Zeiten im Zeitraum 1.1.2023 bis 26.5.2024 addiert. Alle fünf Teams, die sich nicht für die Staffel-WM qualifizieren konnten, wurden gleich am ersten Wettkampftag überholt. Insgesamt 16 Staffeln werden über 4 x 100 m bei der Freiluft-EM in Rom am Start sein.

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(Instagram)

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