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Bangen ums Olympiaticket

Samstag, 24. Februar 2024

Ein Patzer beim Abgang warf Vinzenz Höck am Samstag beim Turnweltcup in Cottbus (GER) beim Gerätefinale an den Ringen ans Ende des Feldes auf Platz acht.

Das Gerätefinale an den Ringen des Turnweltcups in Cottbus erwies sich als erwartet höchstkarätig. Sieben der acht Finalisten brachten ihre Kür optimal durch, nur einer patzte beim Abgang. "Ich habe mich super stark gefühlt und bin voll auf Angriff gegangen. Im Nachhinein habe ich vielleicht ein bisschen zu viel riskiert", erklärt Vinzenz Höck.

„Für mich ist mein heutiges Abschneiden noch nicht ganz zu begreifen. Das Finale war richtig schön, auf einem coolen Niveau, schade nur, dass ich so gepatzt habe. Mein Übungsanfang war sehr stark, hinten raus musste ich meine letzten Kraftreserven anzapfen, aber konnte es ganz gut retten. Beim Abgang wollte ich unbedingt den perfekten Stand und habe das Gegenteil erreicht.“

Harter Weg nach Paris

Nikita Siminov aus Aserbaidschan gewann vor dem Franzosen Samir Ait Said und dem Armenier Vahagn Davtyan. Diese drei liegen jetzt zur Halbzeit des Olympia-Qualifikations-Rennens um die letzten beiden Paris-Tickets an den Ringen vor Vinzenz Höck.

Ebenso vor dem Vorjahres-WM-Sechsten Höck liegt der Nordkoreaner Ryong Il Yong, der vor einer Woche in Kairo gewonnen hatte und sich diesmal als Fünfter klassierte. Bei den verbleibenden Olympia-Qualifikations-Weltcups in Baku (7.-10.3.) und Doha (17.-20.4.) muss der Grazer ganz vorne sein, um noch eine Chance zu haben.

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