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Auszeichnungen für Hollaus und Hauser

Samstag, 19. November 2022

Nach der Erstauflage 2019 und einer Pandemie-bedingten Preisverleihung im virtuellen Studio 2021 war es am Freitagabend endlich wieder so weit: Die prestigeträchtigen Triathlon Austria Awards wurden im Rahmen einer großen Gala übergeben. ÖTRV-Präsident Walter Zettinig zeigte sich stolz, freute sich die Triathlon Community in Klagenfurt begrüßen zu dürfen und bedankte sich bei Organisator Christian Tammegger für die Organisation des Events.

Erfolgreich Titelverteidigung

Zur „Triathletin des Jahres" wurde nach 2021 auch in diesem Jahr Julia Hauser gewählt. Die Wienerin zählt seit Jahren zu den besten Kurzdistanz-Triathletinnen im internationalen Triathlonzirkus und konnte heuer unter anderem mit einem 9. Platz bei der EM in München aufzeigen. Für die 28-Jährige steht nächste Woche noch das große Finale der WM-Serie in Abu Dhabi (VAE) auf dem Programm und deshalb meldete sie sich per Videobotschaft an die Gäste.

„Vielen Dank für die Auszeichnung. Es freut mich wirklich sehr und danke an alle, die für mich gevotet haben. Es ist wirklich immer eine schöne Auszeichnung und Anerkennung für die Leistung, die man in der Saison erbracht hat“, so Hauser.

Rekord für die Geschichtsbücher

Mit vier Staatsmeistertiteln in nur einem Jahr entschied Lukas Hollaus die Wahl heuer klar für sich. Nachdem der Salzburger im Vorjahr seine tolle Triathlonkarriere mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio krönte und international für beendet erklärt hatte, standen für den nunmehrigen Lehrer heuer „nur“ nationale Wettkämpfe auf dem Programm. Mit Podiumsplätzen in St. Pölten und Zell am See ließ der 36-Jährige die internationale Mitteldistanzelite zittern. Mit vier Staatsmeistertiteln in nur einem Jahr (Duathlon, Triathlon Sprint-, Olympische und Mitteldistanz) gelang dem gebürtigen Pinzgauer ein besonderer Rekord für die Geschichtsbücher. Der Award wurde ihm von Präsident Walter Zettinig überreicht.

„Ich wusste zu Beginn des Jahres noch gar nicht, ob ich heuer einen Triathlon bestreiten werde. Ich nütze aber jede kleine Lücke, die ich zeitlich finde, um die Schuhe zu schnüren. Ein Tag ohne Sport, da bin ich nicht gut drauf, schließlich war ich 15 Jahre Profi. Ich bin in den letzten Jahren zu Hause nur wenig gestartet. Seit Tokio bin ich in keinem Flieger mehr gesessen und bin super froh heuer bei so tollen nationalen Veranstaltungen gestartet zu sein und auch stolz vier Staatsmeistertitel geholt zu haben", so der frischgebackene Triathlet des Jahres 2022.

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