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Arbeit macht sich bezahlt

Die letzte Olympia-Medaille im Rudern datiert aus dem Jahr 1992, als Arnold Jonke und Christoph Zerbst in Barcelona Silber im Doppelzweier holten. Das letzte ÖRV-Antreten bei Olympia liegt mittlerweile 11 Jahre zurück.

 

Zwei rot-weiß-rote Boote waren bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 am Start. Raphael Hartl belegte im Einer den 17. Platz, der Leichtgewichts-Vierer (Modecki/Sigl/Wakolbinger/Sageder) landete auf Platz 10.

 

In Rio 2016 ist es nun wieder soweit. „Ich bin überglücklich, dass wir zwei Plätze für die Olympischen Spiele 2016 geschafft haben. Unser Ziel war es ein Boot wieder zu Olympia zu bringen, mit zwei Booten haben wir dieses Ziel übertroffen und ein drittes Boot hat den Quotenplatz nur ganz knapp verpasst", gibt sich ÖRV-Präsident Horst Nussbaumer nach der WM in Frankreich sichtlich erleichtert.

 

"Auch die internationale Ruderfamilie freut sich für uns und wir werden mit Glückwünschen übersät. Wenn man ein Resümee ziehen kann, dann jenes, dass die Arbeit, die wir in den letzten Jahren gemacht haben richtig und der einzige Weg ist, wie man den Rudersport professionell betreiben kann und um Quotenplätze für Olympische Spiele mitfahren kann. Internationale Beispiele zeigen, dass man in vier Jahren Arbeit einen ersten Schritt machen kann, aber um langfristig und nachhaltig zu arbeiten benötigt man acht Jahre.“

 

Seitens des ÖOC war Generalsekretär Peter Mennel (im Bild mit Horst Nussbaumer) bei der WM in Aiguebelette (Fra) vor Ort.

 

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