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Rekordbesuch in Sölden

Sonntag, 29. Oktober 2023

Die ÖSV-Damen lieferten bei dem Saisonauftakt in Sölden eine solide Leistung, doch eine Überraschung blieb aus. Franziska Gritsch erreichte als beste Österreicherin den zehnten Platz.

„Wir sind da, wo wir voriges Jahr aufgehört haben. Aber kleine Lichtblicke waren dabei“, analysiert der neue Damen-Cheftrainer Roland Assinger, der den langen Weg Richtung Weltspitze weitergehen will.. „Dass es kein Honiglecken wird, ist uns allen bewusst. Jetzt heißt es weiterhackeln.“

Assinger bemängelte jedoch den fehlenden Angriffsgeist im zweiten Lauf. Hinter Gritsch platzierten sich Stephanie Brunner (14.), Elisabeth Kappaurer (18.), Katharina Liensberger (23.) und Katharina Truppe (24.) im Mittelfeld. Julia Scheib schied früh aus, doch bleibt kämpferisch: „Ich weiß, was ich kann, und werde mich nicht beirren lassen.“

Truppe sieht Fortschritte: „Grundsätzlich stehen wir im Training schon noch besser da. Ich glaube, wir waren schon schlechter unterwegs.“ Gritsch zeigte sich konstant und freute sich über die gelungene Werbung für ihren Heimatort bei Kaiserwetter und Rekord-Publikumszuspruch von 15.400 Personen: „Oben und unten gut, im Steilen habe ich sicher noch meine Hausaufgaben zu machen. Gott sei Dank ist der Winter gekommen. Ich hoffe, es zieht wieder sehr viele Leute an und machte Freude auf den Winter.“

Der Fokus richtet sich nun auf das Slalom-Doppel im finnischen Levi am 11. und 12. November. Assinger ist optimistisch, erwartet aber „ein ähnliches Bild“ wie in Sölden: „Wunder gibt es nicht.“

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