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Top-Platz zum Saison-Abschluss

Samstag, 28. Oktober 2023

Beim vorletzten Triathlon-Weltcup der Saison im  japanischen Miyazaki zeigte der Tiroler Tjebbe Kaindl eine starke Leistung und sicherte sich den beachtlichen 18. Platz in einem international hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld.

Es war Kaindls fünfter Weltcup-Auftritt in dieser langen Saison und er konnte nach einem Top-5- und einem Top-10-Platz zum dritten Mal einen Platz in den Top-20 erringen.

Kaindl demonstrierte insbesondere im Radfahren seine Überlegenheit, wo er mit einer der schnellsten Radzeiten des Feldes glänzte. Nach dem Schwimmabschnitt kämpfte er sich beharrlich in die 16-köpfige Führungsgruppe vor und begann den Laufabschnitt mit einem Vorsprung von 30 Sekunden auf die Verfolgergruppe. Nach Absolvierung von vier Runden à 2,5 Kilometer überquerte Kaindl als 18. die Ziellinie, während der Sieg an den britischen Athleten Hugo Milner ging.

Tjebbe Kaindl äußerte sich nach dem Rennen zufrieden über seine Performance. „Obwohl es für mich, von der Platzierung her, das schlechteste Weltcupergebnis des Jahres war, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dem Rennen. Das Level ist extrem hoch und ich habe in allen drei Disziplinen gut abgeliefert und schaffte den Sprung in die Führungsgruppe. Am Rad hatte ich die höchste Wattleistung auf einer olympischen Distanz und konnte daraufhin trotzdem noch gut laufen“, sagte Kaindl über sein letztes Saisonrennen.

Zweimal Top-30 für Damen

Bei den Damen konnte Sara Vilic nach 1500 m Schwimmen vorne aus dem Wasser steigen und die 40 km am Rad in der 15-köpfigen Führungsgruppe absolvieren. Auf den abschließenden 10 Laufkilometern konnte Tanja Stroschneider von hinten nach vorne laufen. Stroschneider lief mit Rang 25 zum vierten Mal in Folge im Weltcup in die Top-30. Die Kärntnerin Vilic kam auf dem 29. Rang ins Ziel. Der Sieg ging an Bianca Seregni (ITA).

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