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Herzog fährt sich in Krise

Sonntag, 19. November 2023

Die Olympia-Vierte Vanessa Herzog zieht nach dem entäuschenden Weltcup-Auftakt in Peking die Notbremse: "Ich habe mich in Asien in eine Krise gefahren."

Im Olympiaoval hatte die 28-jährige Wahl-Kärntnerin am Freitag Platz 11 über 500 m belegt. Am Samstag und Sonntag folgte jeweils Rang 17 über 1000 m und den zweiten 500er. Herzog will nun auf die nächsten Weltcups in Stavanger und Tomaszow Mazowiecki verzichten und daheim beim Training zurück in die Spur finden. Bei der EM im Jänner 2024 will sie zurück aufs Wettkampfeis.

Gabriel Odor beendete den Massenstart am Sonntag auf Platz 13. "Es war ein gutes Rennen. Ich habe mich entschieden auf den Schlusssprint zu gehen, aber das ging halt nicht so auf", meinte Odor, der das beste Tagesergebnis für den österreichischen Verband am dritten Tag in Peking geholt hatte. Da er während des Rennens keine Sprintpunkte holte und auch im Finale als Siebenter an den Top-6 vorbeifuhr, musste er im Endklassement hinter allen Athleten mit Punkten Platz nehmen. "Irgendwann geht es aber auch auf", meinte der Tiroler und fügte an: "Mit der Platzierung ist mein Verbleib in der A-Gruppe auch abgesichert und dann schauen wir mal was jetzt dann in Europa geht."

Für Ignaz Gschwentner gab es über 1.000 Meter mit Platz 25 in der Division B keine Weltcuppunkte.

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