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"Ich bin enttäuscht"

Montag, 12. Februar 2024

Felix Auböck schafft nach Rang acht über 400m Freistil leider nicht den Einzug in sein zweites Finale bei dieser Weltmeisterschaft. Der Niederösterreicher belegt am Montag im Semifinale über 200m Freistil in 1:48,03 Minuten Rang 16. Dienstag starten für den OSV zwei Youngsters und zwei Routiniers. Felix Auböck hat seinen dritten WM-Einsatz im Vorlauf über 800m Freistil. Bernhard Reitshammer ebenfalls seinen dritten WM-Start. Nach den 100m Brust und 100m Rücken geht es nun über 50m Brust. Iris Julia Berger startet über 200m Freistil, Martin Espernberger über 200 Schmetterling. Die Finalsessions starten um 17.00 Uhr MEZ (LIVE in ORF Sport+).

Felix Auböck ist nach Platz 16 im Semifinale über 200m Freistil ratlos. Irgendwie springt der Motor nicht richtig an: „Das kann man so sagen. Beim Einschwimmen passt alles, nur im Rennen passt es irgendwie nicht. Ich bin enttäuscht, klar. Ich habe keine Ahnung. Ich versuche schnell zu schwimmen und bin gleich hinten. Das ist hart. Es ist nicht so, dass ich es langsam angehe. Warum das so ist, ich weiß es nicht. Die 800 schwimme ich morgen auch noch. Mal schauen. Ich bin ja gut in Form, ich weiß ja, was ich im Training geschwommen bin. Wenn ich nicht in Form bin, komme ich ja nicht hierher. Wenn ich jetzt hier die Fehler mache, dann hoffe ich, dass ich sie bei Olympia nicht mache.“ 

Iris Julia Berger gibt am Dienstag über 200m Freistil ihr WM-Debut. Bei der Kurzbahn-EM im Dezember in Otopeni hat sie gute Leistungen gezeigt. Hier in Doha will sie sich an die Weltspitze herantasten. „Ich lasse alles offen. Mal schauen, was kommt. Spaß haben ist das Wichtigste. Ich kann es überhaupt nicht einschätzen. Wenn die Konkurrenz stark ist, spornt mich das normal noch mehr an. Semifinale erreichen, das wäre schon cool. Und dann kommt am Donnerstag auch noch die Staffel und die Chance auf Olympia. Das wäre echt der Hammer. Das war immer mein Traum. Aber für mich ist alleine der Gedanke an die Chance noch sehr surreal. Da gäbe es von uns sicher einen Freudentanz.“

Für Martin Espernberger ist Doha nach Fukuoka bereits die zweite WM. In Japan hat der US-Student über 200m Schmetterling knapp das Semifinale verpasst. Nach den zuletzt sehr guten Leistungen bei den US-Meetings und der geschafften Olympia-Qualifikation soll es hier klappen: „Es ist schwierig und es sind schon gute Leute hier. Semifinale, vielleicht sogar Finale. Es ist alles offen. Eine Medaille ist natürlich der Traum eines jeden Sportlers bei einem Großwettkampf. Da denkt jeder dran. Aber es ist eben ein Traum, den man gerne erreichen wollen würde. Ich will hier auf diesem Niveau vor allem einmal Erfahrung sammeln für die Olympischen Spiele. Vielleicht geht sich ja das Semifinale aus und dann schauen wir weiter. Ein Schritt nach dem anderen und nicht zu weit nach vorne denken.“

 

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