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Wachid Borchashvili

24.09.1998
STECKBRIEF

Schlägt in Paris die große Stunde von Wachid Borchashvili?

Drei Jahre nachdem sein Bruder Shamil Borchashvili bei den Olympischen Spielen Tokio 2021 mit einer sensationellen Bronze-Medaille für eine Sternstunde gesorgt hat, bestreitet nun Wachid seine Olympia-Premiere.

In der Kategorie bis 81 Kilogramm hat der Oberösterreicher zwar nur Außenseiterchancen, aber wesentlich anders standen auch seines Bruders Vorzeichen nicht, als der große Coup gelang.

Wachid profitierte bei seiner Olympia-Nominierung ausgerechnet von der Absage seines Bruders, der im Ranking knapp besser platziert war, aus persönlichen Gründen aber auf ein Antreten in Paris verzichtete.

Auch wenn sein Karriere-Höhepunkt etwas unverhofft kommt, sind die Qualitäten Borchashvilis auf der Matte unbestritten. Bronze Medaillen bei der U23-WM (2019) oder beim Grand Prix von Zagreb (2021) sind nur zwei von vielen Zeugnissen vom Weltklasse-Niveau des österreichischen Judo-Talents mit tschetschenischen Wurzeln. 

Seinen größten Erfolg feierte Borchashvili beim Grand Slam in Tiflis (2023), als er erstmals bei einem Wettkampf der höchsten Turnier-Ebene die Goldmedaille erringen konnte. Seinen Medaillen-Satz bei Grand Slams hat er inzwischen komplettiert. Nach Bronze in Abu Dhabi (2023), legte er wenige Wochen vor den Olympischen Spielen Paris 2024 eine Silber-Medaille in tadschikischen Dushanbe nach.







 

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