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Nächster Führungswechsel

Freitag, 5. Juli 2024

Am vierten Tag der Tour of Austria gab es den vierten neuen Spitzenreiter: Der achtfache Giro-Etappensieger Diego Ulissi sicherte sich mit seinem Etappensieg in St. Johann in Salzburg das Führungstrikot. Sein UAE-Teamkollege Felix Großschartner, der für das Olympic Team Austria Paris 2024 nominiert ist, belegte den dritten Platz und komplettierte das starke Teamergebnis.

Die Etappe über 153,1 Kilometer und 2.855 Höhenmeter startete in Schladming und führte über den Dientner Sattel und Schwarzach nach Alpendorf. Zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke, als sich eine siebenköpfige Spitzengruppe absetzte, die schließlich vom Verfolgerfeld eingeholt wurde.

Der steile Zielsprint wurde von Diego Ulissi gewonnen, gefolgt von Magnus Sheffield und Felix Großschartner. „Mein Team hat heute super für mich gearbeitet, vor allem am letzten Berg. So eine Ankunft liegt mir und ich konnte voll durchziehen. Die letzten beiden Tage werden sehr hart, da werden wir alles für unseren GC-Fahrer Felix geben“, sagte Ulissi.

"Drei Sekunden nicht schlimm"

In der Gesamtwertung führt nun Ulissi, gefolgt von Sheffield und Brandon Rivera. Felix Großschartner liegt mit drei Sekunden Rückstand auf dem vierten Platz: „Die Beine waren heute wieder sehr gut. Am Dientner Sattel war ich richtig stark, aber es war noch zu weit ins Ziel, um eine Attacke zu versuchen. Natürlich hätte ich lieber die Führung, aber drei Sekunden Rückstand sind nicht schlimm. Radsport ist ein Teamsport und meine UAE-Mannschaft ist super aufgestellt. Wir können bis Sonntag noch einige Karten spielen.“

Österreicher stark im Rennen

Neben Großschartner boten auch Riccardo Zoidl (9.), Hermann Pernsteiner (12.) und Martin Messner (18.) eine starke Leistung und bleiben auf Tuchfühlung zur Spitze. Zoidl, der in der Gesamtwertung auf Rang 10 liegt, sagte: „Wir haben gehofft, dass das Finale richtig hart wird. Da gab es wieder eine super Selektion und Hermann und ich waren wieder stark dabei. Jetzt warten noch zwei harte Tage auf uns. Die Glockneretappe morgen ist ganz besonders und hinauf zum Kühtai soll das Wetter nicht besonders werden.“

Ultimative Glockneretappe

Die vorletzte Etappe führt morgen von St. Johann in Salzburg nach Kals am Großglockner. Über 151,7 Kilometer und 3.786 Höhenmeter wird es für die Fahrer herausfordernd, besonders beim Anstieg der Großglockner Hochalpenstraße. Der Etappensieger wird ab 14:30 Uhr im Bergsteigerdorf erwartet.

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(Instagram)

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