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Duo in der WM-Goldflotte

Donnerstag, 16. Mai 2024
 

Bei der Formula Kite-Weltmeisterschaft vor Hyères (FRA) haben sowohl Valentin Bontus als auch Alina Kornelli souverän den Einzug in die Goldflotte geschafft.

Der Athlet vom Yacht Club Podersdorf verbuchte am Donnerstag seinen ersten Wettfahrtsieg, klassierte sich auch am letzten Tag der Qualifikation nie schlechter als Dritter und nimmt den Vergleich mit der Top-Gruppe nun vom fünften Platz aus in Angriff. Kornelli geht von Rang zwölf aus in den zweiten Teil der Titelkämpfe. Ihr Rückstand auf Rang zehn beträgt aktuell nur neun Punkte.

Bontus hat seine aktuelle Hochform auch am dritten Tag der Formula Kite-Weltmeisterschaft prolongiert. Gleich im ersten Race des Tages nutzte der Niederösterreicher einen Sturz vom bisherigen Dominator und Titelverteidiger Max Maeder (SGP) und fuhr seinen ersten Wettfahrtsieg ein. Hernach ließ er mit den Einzelresultaten zwei, drei und zwei weitere Top-Platzierungen folgen. Bontus geht nun als Gesamtfünfter in die Goldflotte, drei Punkte fehlen aktuell auf die Bronzemedaille. 

„Der erste ‚Bullet‘ macht nochmal Kräfte frei. Max Maeder ist gestürzt – und dann habe ich die Möglichkeit genutzt, vorne zu bleiben. Mein schlechtestes Resultat bis jetzt war ein sechster Platz, in den anderen elf Races war ich immer Top-3. Ich bin sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Mit dem Start der Goldflotte beginnt die Regatta quasi von Neuem – aber ich bin gewappnet und freu mich darauf“, so Bontus.

Kornelli hat sich ebenfalls souverän für die Top-Gruppe bei den Titelkämpfen qualifiziert. Die Athletin vom SC Kammersee verbuchte die Einzelplatzierungen zehn, zehn, fünf und vier und geht von Rang zwölf aus in die Goldflotte. 

„In den ersten beiden Races sind mir kleine Fehler passiert, dann habe ich – auch, weil der Wind stärker wurde – auf einen kleineren Kite gewechselt und mit dem 15er-Kite ist mein Speed den Tick besser. Damit konnte ich noch zwei sehr gute Ergebnisse erzielen. Insgesamt bilanziere ich nach der Qualifikation sehr positiv: Mein Level ist im Vergleich zur Olympic Last Chance-Regatta deutlich besser, ich fühle mich befreiter, kann mehr pushen. Es geht in die richtige Richtung – ich muss jetzt nur noch konstanter werden. Vielleicht schaffe ich das bereits in der Goldflotte“, so die 24-Jährige.

(Foto: ÷OC)
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