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Maribor 2023

EUROPEAN YOUTH OLYMPIC FESTIVAL
23.-29. Juli 2023

Maribor 2023 – News

 

 ARTIKEL VOM 24.07.2023Maribor 2023

U20-EM-Limit als Belohnung

Strahlende Gesichter im Leichtathletik-Team: Nach dem souveränen Finaleinzug von Stabhochspringerin Magdalena Rauter hatte in der Abendsession im Poljane Athletics Stadium Tabea Schmid Grund zum Jubel. Sie erreichte über 3.000 Meter einen Spitzenplatz – und das Limit für die U20-EM.

Über 3.000 Meter gibt es beim diesjährigen EYOF in Maribor keine Vorläufe, 14 Athletinnen starteten im Finale. Mit dabei Tabea Schmid, die im Vorfeld mit einem Top-10-Platz geliebäugelt hatte. Die 17-jährige Niederösterreicherin zeigte von Beginn weg ein starkes Rennen, platzierte sich stets im Mittelfeld zwischen den Positionen sechs und zehn und überquerte schließlich als Achte die Ziellinie. Der erste Blick galt der Anzeigentafel, aber nicht unbedingt ob der Platzierung, vielmehr wollte Schmid ihre Zeit wissen. 9:45,56 Minuten standen neben ihrem Namen – Jubel. „Es war ein zaches Rennen, hinten raus ist mir etwas die Kraft ausgegangen. Das Limit für die U20-EM war mein großes Ziel, ich habe es zuvor schon zweimal versucht, jetzt habe ich es auf den letzten Drücker geschafft. Das ist einfach richtig cool“, so die Südstadt-Schülerin in Hinblick auf die magische Schallmauer von 9:48 Minuten.

Das restliche Leichtathletik-Team freute sich mit der 17-Jährigen. Einer der ersten Gratulanten war Coach Stefan Schmid, der 2015 beim EYOF in Tiflis über 2.000m Hindernis Gold gewinnen konnte. „Er unterstützt mich sehr, weil er im Training immer die Ruhe behält. Außerdem kann er mir viel von seinen eigenen Erfahrungen weitergeben, er ist noch jung und weiß, wie es als Athlet ist“, bedankte sich Schmid bei Schmid.

Christiane Krifka nahm am Montag die 100 Meter in Angriff, verpasste mit ihrer Zeit von 12,27 Sekunden aber den Finaleinzug. „Schade, beim Aufwärmen haben die Starts super funktioniert, im Rennen leider weniger. Mein Ziel war eine Zeit von unter 12 Sekunden, mit so einem Start ist das leider nicht möglich.“ Für die 17-jährige Wienerin geht es am Donnerstag in ihrer Paradedisziplin Hochsprung weiter. „Dort will ich unbedingt ins Finale – und mehr!“ Der erste Teil des Zehnkampfes stand für Paul Prechtl auf dem Programm. Der 16-jährige Salzburger war nach den ersten fünf Disziplinen. „Es waren gute Dinge dabei, aber auch weniger gute. Insgesamt kann ich nicht ganz zufrieden sein, aber am zweiten Tag kommen noch einige Disziplinen, die mir liegen.“

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