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Maribor 2023

EUROPEAN YOUTH OLYMPIC FESTIVAL
23.-29. Juli 2023

Maribor 2023 – News

 

 ARTIKEL VOM 24.07.2023Maribor 2023

"Hätte ich nie für möglich gehalten"

Im Pristan Swimming Centre gingen am Montagabend die ersten Final- und Halbfinalläufe über die Bühne. Dabei verwandelte sich die Schwimmhalle in einen wahren Hexenkessel. Die zuschauenden Ahthlet:innen und Besucher:innen sorgten für eine unglaubliche Atmosphäre, die den Abend für Aviva Hollinsky, Katharina Schiessendoppler und Nikolay Parvov zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.

Für Aviva Hollinsky endete ein Marathontag mit Platz acht im Finale über 400 m Lagen. Nach dem Semifinale über dieselbe Distanz und den Vorlauf über 200 m Rücken war es für die 15-jährige Wienerin das dritte intensive Rennen innerhalb weniger Stunden. Hollinsky, die sich im Vergleich zu ihrer ersten EYOF-Teilnahme vor einem Jahr um beachtliche 10 Sekunden verbessern konnte, verpasste zwar ihre eigene angepeilte Bestzeit, kann aber mit ihrer Leistung in einem starken Teilnehmerinnenfeld sehr zufrieden sein. „Es war mein erstes EYOF-Finale, das nimm ich gerne. Ich war am Anfang echt richtig nervös, weil diese Wettkämpfe einfach ganz etwas Besonderes für uns sind. Trotz dem Finaleinzug bin ich nicht ganz zufrieden, freue mich aber schon auf Donnerstag – da warten die 200 m Lagen, meine Paradedisziplin“, sagte Hollinsky unmittelbar nach ihrem Rennen.

Auch wenn es für Katharina Schiessendoppler im Halbfinale über 100 m Freistil am Ende knapp nicht für den Einzug in das Finale gereicht hat, kann die 14-Jährige auf ihre Leistung sehr stolz sein. Mit 57,87 Sekunden verbesserte die Salzburgerin ihre persönliche Bestmarke vom Vormittag erneut um 0,75 Sekunden und holte am Ende Platz 11. „Die Stimmung war heute unglaublich. Das ist für uns Athletinnen ein richtig cooles Erlebnis und gibt uns unglaublich viel Motivation. Ich hatte heute schon den ganzen Tag ein super Gefühl, das hat sich auch im Halbfinale gezeigt. Ich hätte nie gedacht, dass ich hier unter 58 Sekunden schwimmen kann. Es hat mich schon ein wenig überrascht, macht mich aber unglaublich stolz. Jetzt ist die Vorfreude auf die restlichen Bewerbe natürlich noch einmal größer“, zog die Salzburgerin nach dem ersten Wettkampftag eine positive Bilanz.

Über 100 m Rücken kündigte Nikolay Parvov nach dem Vorlauf für das Semifinale eine Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit an. Und der 15-jährige Salzburger sollte Wort halten. Mit 58,53 Sekunden blieb er hauchdünn unter seiner Vorlaufzeit und beendete seine EYOF-Premiere auf Rang 13. „Es war heute ein richtig tolles Erlebnis für mich. Es tut einfach gut, wenn man so angefeuert wird – das pusht einen. Ich hätte mir fürs Semifinale persönlich ein bisschen mehr erwartet, aber ich bin wieder eine Bestzeit geschwommen. Ich glaube, man kann von einer gelungenen Premiere sprechen. Jetzt kenne ich die Abläufe und die erste Nervosität ist weg, jetzt überwiegt die Vorfreude auf alles, was in dieser Woche noch kommt“, erklärte Parvov.

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