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Maribor 2023

EUROPEAN YOUTH OLYMPIC FESTIVAL
23.-29. Juli 2023

Maribor 2023 – News

 

 ARTIKEL VOM 24.07.2023Maribor 2023

Beeindruckende Performance

Österreichs Tennisspieler fühlen sich im Branik Tennis Club sichtlich wohl. Nachdem sowohl Maximilian Heidlmair als auch Thilo Behrmann im Einzel souverän in die zweite Runde eingezogen sind, gelang dem Duo auch im Doppel ein Auftakt nach Maß. Die beiden großen Zukunftshoffnungen zogen ihr Tennis konsequent durch und fertigten die beiden Isländer Omar Pall Jonasson und Andri Mateo Uscategui ohne Probleme mit 6:0 und 6:0 ab. In der zweiten Runde bekommen es Heidlmair/Behrmann nun mit den Ungarn Marcell Kovacs und Akos Toth zu tun. 

„Im Doppel war der Leistungsunterschied heute einfach zu groß. Ich habe es als gutes Training für meinen Aufschlag genutzt und wir haben versucht, dass wir die Bälle gut und konsequent wegspielen. Morgen geht es für mich im Einzel bereits gegen einen Ungarn (Anm.: Akos Toth), der sicherlich um einiges besser spielen wird. Ich muss versuchen, dass ich gut serviere und aggressiv spiele. Wenn mir das gelingt, bin ich zuversichtlich, dass ich mich durchsetzen kann“, so Behrmann. Teamkollege Heidlmair schlägt in dieselbe Kerbe: „Die Gegner in den nächsten Tagen werden sicherlich stärker werden. Morgen wartet gegen den Italiener Vito Darderi im Einzel ein taffes Match. Es wird sicherlich eine spannende Partie und die Intensität wird mit Sicherheit hoch.“

Kein Happy End für Damen-Doppel

Während sich die Burschen über den Einzug in die nächste Runde freuen konnten, mussten Johanna Corciova und Stella Horacek eine bittere Niederlage hinnehmen. Das Duo unterlag den Belgierinnen Valentine Coussens und Marilyn Van Brempt mit 2:6 und 6:7.

„Es war eine super Erfahrung für mich. Ich kann mit meiner Leistung am heutigen Tag durchaus zufrieden sein. Ich kann aus dem Einzel und dem Doppel sehr viel mitnehmen und will die Dinge, die nicht so gut waren, das nächste Mal besser machen. Wir haben schon lange kein Match mehr zusammengespielt. Leider haben wir viele No-ad-Games verloren, das hat am Ende den Unterschied gemacht. Nach dem verlorenen ersten Satz haben wir einen super Lauf gehabt, waren schnell mit 5:2 in Führung, konnten den Satz aber nicht zumachen. Im ersten Moment ist die Enttäuschung natürlich sehr groß, aber ich bin für diese Erfahrung sehr dankbar“, bilanziert Horacek nach der Doppel-Niederlage. Ihre Partnerin Corciova ergänzt: „Viele Ballwechsel sind heute einfach nicht in unsere Richtung gelaufen. Wir hatten gute Momente, aber auch Phasen, wo wir zu leicht Fehler gemacht haben. Eigentlich ärgere ich mich ein wenig, weil sicherlich mehr drinnen gewesen wäre. Mein Fokus gilt jetzt dem Einzel morgen.“ 

 
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