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Krakau-
Malopolska 2023

Europaspiele - 21. Juni bis 2. Juli 2023

KRAKAU-MALOPOLSKA 2023 | News

 

 ARTIKEL VOM 30.06.2023EG Krakau 2023

Überstunden mit Mehrwert

Diesen Tag werden Nina Steinbauer und Andrea Sommer lange nicht vergessen. Nach dem erfolgreichen Auftritt im Mixed-Doppel  - Platz 5 mit Partner Daniel Neuhold – musste die Steirerin am Freitag noch einmal ran.

Die Wettervorhersage für Samstag ließ den Organisator:innen keine andere Wahl, als die Gruppenphase im Damen-Doppel nach vorne zu verlegen.

„Wir haben die letzten Tage immer wieder den Wetterbericht gecheckt und überlegt, was passiert, wenn der angesagte Regen wirklich kommt? Weil wenn der Platz nass ist, kann man nicht spielen.“

Um 16 Uhr kam die Nachricht, dass es für die Damen um 19 Uhr weitergeht. Steinbauer checkte im Hotelzimmer von Teqball Austria-Präsidentin Alexandra Koncar ein, um ein bisschen zu regenerieren, schaute sich das Mixed-Finale im Fernsehen an.

Und Vorbild Lea Vasas aus Ungarn auf die versierten Beine. „Wie sie angreift, ist richtig cool!“ Dass die Goldmedaillengewinnerin mit Partner Balazs Katz nicht erst seit gestern ein Doppel bildet, hilft in Off- und Defensive.

Chance lebte bis zum Schluss

Anders die beiden Österreicherinnen, für die es das erste gemeinsame Turnier war. „Wir haben eigentlich nur zwei Mal gemeinsam trainiert, aber schnell eine unglaublich gute Harmonie gefunden“, freute sich Andrea Sommer, die im Einzel tolle Fünfte wurde.

Und auch im Doppel lebte bis zum Schluss die Chance auf den Einzug in die K.o.-Phase. Trotz Niederlagen gegen Polen und Moldawien. Die Entscheidung fiel im allerletzten Spiel des Tages am Center Court gegen Serbien.

Länderspiel-Atmosphäre inklusive. „Es war magisch! Die Anfeuerungen von den Rängen, die Lichter, die Musik, die Location, einfach alles“, strahlte die Salzburgerin Sommer mit den Scheinwerfern um die Wette.

Teqball bekannter machen

Und das trotz einer knappen 1:2-Niederlage, die das vorzeitige Aus für Steinbauer/Sommer bedeutete.

„In der Ergebnisliste stehen drei Niederlagen, aber wir haben trotzdem aufgezeigt gegen Teams, die schon sehr lange zusammenspielen, und bewiesen, dass wir den Quotenplatz mehr als nur verdienen.“

Den Schwung der Europaspiele wollen die beiden nun nach Österreich mitnehmen. „Wir sind super-motiviert, freuen uns auf alles, was kommt. Gemeinsam wollen wir Teqball in Österreich noch bekannter machen.“

 

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